Danke für das Feedback. Ich muss die Karte endlich zeichnen - das hilft dann evtl. bei solchen Fragen.
Habe leider gerade beruflich volle Auslastung. Das geht auch leider schon ein paar Wochen so. Aber Mitte nächste Woche ist vermutlich das meiste geschafft.
Posts by Berban Eklər
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Wen's interessiert:
Führungssystem des Drullischen Imperiums
Struktur und Grundlagen
Das Drullische Imperium wird traditionell nicht durch einen erblichen Monarchen geführt, sondern durch einen imperial legitimierten Anführer, den Imperator (drullisch: Ampırat), der von der Distriktkammer des Hohen Rat gewählt werden muss. Dieser besteht aus den anerkannten Linien (val/marnıx/ɣarəm) der vier Distrikte des Reiches:
Gilgar, Garag, Katamaradz und Onachistan.
Insgesamt sind derzeit acht Linien für die Distrikte im Hohen Rat vertreten.
Die Wahl eines Imperators unterliegt dabei klaren verfassungsähnlichen Regeln:
Voraussetzungen für die Wahl eines Imperators
Ein Kandidat benötigt:
- Die einfache Mehrheit (mindestens 5 von 8 Stimmen),
- Zusätzlich die Mehrheit der Linien aus dem Distrikt Gilgar (derzeit mindestens 3 von 4).
Die zweite Bedingung verleiht Gilgar ein faktisches Vetorecht bei der Ernennung eines neuen Imperators. Dieses Recht basiert auf der historischen Rolle Gilgars als geistiges, kulturelles und ideelles Zentrum des Reiches und ist seit der Wiedervereinigung 1998 festgeschrieben.
Stellvertretung in Abwesenheit eines Imperators
Falls keine Einigung auf einen Imperator möglich ist, kann die Kammer des Hohen Rates mit einfacher Mehrheit einen Stellvertreter benennen, der de facto die Regierungsgeschäfte übernimmt, jedoch nicht die symbolisch-imperiale Gewalt innehat. Ein solcher Stellvertreter kann:
- keine neuen Linien benennen,
- keine imperiale Krönung vornehmen,
- keine Änderungen an den grundlegenden Strukturen des Reiches einleiten.
Aktuelle Situation
Seit dem Tod des letzten Imperators Lobo ist die Position unbesetzt. Derzeit regiert Hüseyin Bektaş, Vertreter der Linie Bektazan aus Onachistan, als anerkannter Stellvertreter Drulls.
Bektaş konnte sich durch folgende Koalition im Hohen Rat durchsetzen:
- die eigene Stimme aus Onachistan (Bektazan),
- beide Stimmen aus Garag (val Vzanır und Lobadzə),
- die Stimme der val Dazğar aus der Ostprovinz Gilgars (kulturell onachisch geprägt),
- sowie die Stimme der Dəvlun, einer ehemals herrschenden, aber geschwächten Linie in Gilgar.
Diese Koalition sicherte ihm die erforderliche einfache Mehrheit für die Stellvertretung, jedoch nicht die Zustimmung der Mehrheit der Linien aus Gilgar, die notwendig wäre, um zum Imperator gekrönt zu werden.
Besonders Garag hatte klargemacht, dass ihre Unterstützung nicht für eine imperiale Machterweiterung Bektaş’ gelten würde, sondern nur für eine begrenzte Exekutivführung – im Sinne eines stabilen Gleichgewichts der Kräfte.
Entstehung und Fortbestehen von Linien im Drullischen Imperium
1. Entstehung von Linien
Eine neue Linie kann ausschließlich durch einen amtierenden Imperator ins Leben gerufen werden – auf zwei Wegen:
- a) durch testamentarische Benennung eines Nachfolgers, z. B. wie bei Gılyam durch Benyamin Harıs
- b) durch formelle Ernennung zu Lebzeiten, etwa für militärische, diplomatische oder strategische Verdienste
Jede Linie wird einem konkreten Distrikt (valtʂa) zugeordnet und kann nur aus diesem heraus legitim vertreten sein.
Ein Imperator kann so gezielt das künftige Machtgefüge im Hohen Rat beeinflussen, läuft aber Gefahr, die Stärke seiner eigenen Linie im Distrikt zu verwässern, wenn er zu viele neue Linien zulässt.
2. Bedingungen für Fortbestehen
- Der Ernannte der Linie lebt
- Eine Linie gilt als aktiv, solange sie durch den anerkannten Vertreter im Hohen Rat vertreten wird.
Die Mitglieder der Linie müssen ihre Relevanz aktiv pflegen – etwa durch politische, diplomatische oder militärische Funktionen.
Es existiert kein automatisches Erbrecht. Die Linie ist nicht erblich im klassischen Sinn, sondern muss aktiv legitimiert und getragen werden.
3. Nach dem Tod des Ernannten
Stirbt der Ernannte, gilt die Linie zunächst als inaktiv, sofern kein Vertreter im Hohen Rat verbleibt.
Nur die direkte Folgegeneration hat das Recht, den Platz im Hohen Rat erneut einzunehmen – aber nur, wenn sie nachweist, dass sie über ausreichende Verdienste verfügt (z. B. militärische Erfolge, diplomatische Führungsrolle, strategische Leistungen).
Bleibt dieser Nachweis aus, verfällt der Anspruch der Linie dauerhaft, und der Sitz im Hohen Rat erlischt.
Die Linie ist nicht imperatorfähig in zweiter Generation (çırzanə: verblassend), es sei denn ein Imperator belebt die Linie wieder.
4. Wiederbelebung durch einen Imperator
Ein zukünftiger Imperator kann eine inaktive Linie erneut „öffnen“, aber auch hier gelten die genannten Bedingungen:
→ ohne konkrete Verdienste wird keine Linie reaktiviert.
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Ich bin bei KI ja sowohl kritisch weil das Dingen nicht alles kann aber für einige Sachen kann man es dann doch gebrauchen. Also wenn man Bilder von irgendwas braucht geht das.
Gibt auch da einfach Laut.
Zur Ausgestaltung: Was mir immer Hilft, das CIA Factbook nehmen und dann versuchen zu befüllen und dann stellen sich der Reihe nach schon die Fragen die man beantworten muss.
Das Hauptproblem war dass die türkische Prägung sich nicht richtig angefühlt hat, oder mir zu konstruiert wirkte - bzw es zum Rest passen sollte. Da kommt dann irgendwie kein Flow rein.
Ich habe über die KI entsprechend eine sprachliche Referenz gefunden und die "kaukasische" Prägung als Definition ohne jetzt einen Staat oder eine bestimmte Nation von heute unbedingt nennen zu müssen. Kulturräume sozusagen. Ob das ins Gebilde Terekistan staatlich dann auf Dauer passt ist dann noch mal was anderes aber das ist dann genau das was dann hier in der Sim stattfinden kann.
Ich hab es jetzt aber auch geschafft für mich, dass klar ist, wann Drull einen Imperator hat und wann nicht. Ich hätte ja einfach Adelshäuser erstellen können, aber das war mir zu klassisch. Drull ist ein militärischer Staat, einer der nicht über das Erbrecht Macht vergibt, sondern über Leistungen. Natürlich auch um Verbündete zu haben. Deswegen war und wird es kompliziert.

Das mit dem CIA Factbook ist aber eine gute Idee. DAs schaue ich mal durch.
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Man tut halt was man kann. Die Vision ist halt oft noch nicht abgeschlossen. Man macht auch Fehler oder hat sich evtl. zu was bewegen lassen. Drull war immer das Unvollkommene von der Idee her hier, leider hat es meine Motivation massiv gesenkt, den anderen Bereichen mehr Detail zu geben in der Zeit. Ich hab zumindest jetzt eine Strategie.
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Ich habe viel hinter den Kulissen gearbeitet. Leider war Drulls Ausgestaltung bislang nicht das was ich wollte. Ich bin weiter dran, versuche es aber jetzt wieder stärker öffentlich. Dafür ist ja ein virtueller Staat da

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Informationen zum kommenden Kartenantrag Terekistans
A. Gewünschte Fläche
Wir hatten bereits Andro und Targa letztes Jahr in den Prozess eingebunden, und auch schon mit Nordhanar als direkte Anrainer gesprochen, was wir uns in jeweils deren Richtung an Änderungen wünschen. Diese sind in ein paar Details verändert worden, so nehmen wir weniger Platz Richtung Andro ein, als ursprünglich besprochen.
Was als geographisches Element Terekistans wichtig ist, ist ein Gebirgszug, welcher sich durch alle Teilstaaten zieht: der Terek/das Terek-Massiv. Dieses wird sich vor allem im Nordosten, bis ins Zentrum ziehen.
B. Änderungen an der Landmasse
Wir haben uns aus simulatorischen Gründen entschieden die Landmassen zu ändern. Ich möchte kurz auf die massivsten Änderungen eingehen. Insgesamt wurde das Meer zwischen Renzia und Süd-Harnar vergrößert, die Inseln dort an unsere Wünsche angepasst.
1. Landbrücke im Nordwesten
Die bisherigen Kontinentmitte haben wir verschmälert. An dieser Stelle wird eine Großstadt mit einem Kanal das Meer verbinden mit dem Bucht Richtung Westen und ist aus unserer Sicht eine gute Möglichkeit auch kulturell als Übergangszone zu agieren.
2. Binnenmeer statt Kanalsystem
Wir wollten das Zentrum mit einem See/Meer und dem Binnenstaat Ptschtanichastan ausgestalten.
3. Bruch Renzias und Südharnars
Hier wurde bereits mit Andro darüber gesprochen die Verbindung zwischen dem Ozean im Südosten und dem Meer beizubehalten bzw. in der Form festzulegen. Aus unserer Sicht natürlich eine mögliche Konfliktzone der Staaten mit dem Interesse hier passieren zu können. Zudem würden wir den See an der Grenze zu Andro mit einzeichnen lassen, da er bereits in den Andro-Karten so verzeichnet ist.
4. Zedarischer/Assakhischer Golf
Hier gibt es geringe Änderungen die bereits mit Targa/Setaran besprochen wurden.
5. Vergrößerung der Harnarischen Landmasse
Vielleicht nicht unbedingt notwendig, aber die Gespräche mit anderen zeigten, dass es ein Bedürfnis gibt, in der Region evtl. weitere Ausgestaltungsstaaten anzusiedeln. Für den östlichen Binnenstaat wäre es zudem klimatisch gut noch etwas Distanz zum Ozean zu haben. Die Vergrößerung hält sich aber in Grenzen und ist der bisherigen Form sehr nahe.
C. Kulturelles
Warum die Eintragung nicht bereits früher finalisiert wurde lag auch an der Ausgestaltung. Bis in den April '25 war die Idee Drull nahe an der Türkei zu orientieren. Das geschieht jetzt nur noch in Teilen im Osten und Nordosten und orientiert sich auch stärker an der türkischen Schwarzmeerregion und Ostanatolien, statt an der gesamten Türkei. Hier war entscheidend, dass das Ursprungsthema Terekistans sich immer Nahe an den Gebieten um den Kaukasus orientieren soll.
Drull: Die Drullische Sprache bzw. Namen waren in Teilen so konsonantenlastig, dass Abachasisch sich anbietet. Weitere Regionen werden wohl visuell an Armenien und Georgien orientieren. Der Osten wie erwähnt eher türkisch mit der Ostprovinz und dem Distrikt Onachistan.
Aztheran: Ein aserbaidschanisches Persien. Das heißt ein Turkvolk (Sergisches Volk) mit Einfluss des Nachbarn Setaran/Targa.
Ptschtanichastan: Visuelles Vorbild ist Turkmenistan, wenn gleich das durchaus auch noch etwas weiter ausbrechen kann in Richtung Usbekistan and beyond.
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Der Kanzler hat persönlich ein Antwortschreiben übermitteln lassen
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Den targischen Ausrichtern des Intesa-Gipfeltreffens wurde ein Schreiben zu gesendet.
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So ergibt sich:
BESCHLUSS des Konföderationsrats
vom 27. März 2025
Betreff: Einladung zum Gipfeltreffen der Intesa Cordiale vom 31. März bis 31. April 2025
1. Sachverhalt:
Der Konföderationsrat hat die Einladung zur Teilnahme am bevorstehenden Gipfeltreffen der Intesa Cordiale zur Kenntnis genommen. Der Einladung beigefügt war ein Themenrahmen, der unter anderem wirtschaftliche, kulturelle und infrastrukturelle Kooperationsformate vorsieht, sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm. Die Kommission für Auswärtige Angelegenheiten hat die Empfehlung ausgesprochen, an dem Gipfel auf Beobachterebene teilzunehmen, unter Wahrung der terekischen Neutralitätspolitik und ohne politische Bindungen.
2. Bewertung:
Nach ausführlicher Beratung im Rat und Abwägung aller Argumente wird mehrheitlich die Auffassung vertreten, dass eine Teilnahme am Gipfeltreffen der Intesa Cordiale derzeit nicht im Interesse der terekischen Konföderation liegt. Gründe dafür sind:
• Gefahr politischer Instrumentalisierung im Kontext eines ideologisch geprägten Bündnisses
• Unklare strukturelle Rolle von Gaststaaten, insbesondere hinsichtlich Mitsprache und Darstellung
• Wahrung der außenpolitischen Linie der Blockfreiheit und Neutralität, insbesondere gegenüber Staatenbündnissen mit expliziter geopolitischer Ausrichtung
Zwar werden die Beziehungen zu einzelnen Mitgliedsstaaten der Intesa, insbesondere zu Targa, als wertvoll angesehen, jedoch wird der institutionelle Rahmen des Gipfels als ungeeignet bewertet, um terekische Interessen angemessen zu vertreten.
3. Beschluss:
Der Konföderationsrat der Terekischen Konföderation beschließt:
1. Keine Teilnahme am Gipfeltreffen der Intesa Cordiale 2025.
2. Ablehnung wird diplomatisch übermittelt, unter Verweis auf die bewährte Politik der blockfreien Neutralität sowie den Wunsch nach alternativen Kooperationsformaten.
Rəkı, 27. März 2025
Im Namen des Konföderationsrats der Terekischen Konföderation
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Wir werden den Forderungen nachkommen und folgende diplomatische Aufteilung hiermit vorschlagen:
I. Wo der Westwind die Ostsonne küsst
Targa, Setaran, Charnar, Sebulon, Notschistan, Zedarien, Al-Bathia & Farnestan, KaschutistanII. Der alte Rücken der Welt
Lagow, Nordhanar, Ratelon und antikäische Folgestaaten, Dreibürgen, Gurkistan, Gran Novara, Fuchsen, Korland, DionysosIII. Die Länder des salzigen Nebels und eisernen Horizonts
Astor, Albernia, (Roldem), Cranberra, Eldeyia, Glenverness, Nordmark, Bergen, TuranienIV. Gürtel der ewigen Sonne & unter dem Kreuz des Südens
San Cristobal, Montana, Aurora, Ladinien, Obrador, Pottyland, VerlandV. Wo der Morgen erwacht
Fuso, Ostchinopien, Hsinhai, Nationalchinopien, TartastanVI. Die Reiche der roten Banner
Mollilo, Tchino, Andro, Severanien, Soleado, eingeschränkte Mitbeteruung Zedariens -
Kanzler Eklər, nach meinem Dafürhalten ist eine Veränderung im diplomatischen Dienst inzwischen unausweichlich, damit wir hier noch mit dem gebotenen Ernst wahrgenommen werden. So sehr ich die hohe Reputation von Kommissar Bağir als Diplomat anerkenne, so bleibt doch festzuhalten, dass seine Erfahrung und Neigung eher dem fernen Westen, der Welt der grauen Städte und der klaren Worte, gelten. Doch wir befinden uns hier an jenen Orten, wo der Westwind die Ostsonne küsst. Doch vielleicht, so mein Vorschlag, wäre es an der Zeit, jemanden zusätzlich für unsere Region zu benennen, der ihre Gabe mit allen Welten kommunizieren zu können, hier in anderer Form als Kommissar Bağir, unterstützen kann.
PostNeuausrichtung diplomatischer Dienst
Wir werden den Forderungen nachkommen und folgende diplomatische Aufteilung hiermit vorschlagen:
I. Wo der Westwind die Ostsonne küsst
Targa, Setaran, Charnar, Sebulon, Notschistan, Zedarien, Al-Bathia & Farnestan, Kaschutistan
II. Der alte Rücken der Welt
Lagow, Nordhanar, Ratelon und antikäische Folgestaaten, Dreibürgen, Gurkistan, Gran Novara, Fuchsen, Korland, Dionysos
III. Die Länder des salzigen Nebels und eisernen Horizonts
Astor, Albernia, (Roldem), Cranberra, Eldeyia, Glenverness, Nordmark,…
Berban EklərMarch 26, 2025 at 10:58 AM -
Geliebte Söhne und Töchter von Terekistan,
Brüder und Schwestern aus Aztheran, Ptschtanichastan und Drull,
Volk der Berge, der Steppen und der Wüsten, Volk der Sonne!Heute, da die Frühlingssonne neu über den Gipfeln des großen Terekgebirges erstrahlt, da die Düfte des erwachenden Landes uns betören und die Lieder der Vögel aus allen Tälern und Gärten erklingen, stehen wir vereint im Lichte von Nouruz – dem Fest des neuen Tages, der Wiedergeburt und der Hoffnung.
Terekistan, unser junges Vaterland, geboren dem Mut unserer Zeit, mag als Staatenbund noch in den frühen Jahren seiner Geschichte stehen. Doch lasst euch nicht täuschen von der Jugend unserer Union – denn in ihren Adern fließt das Blut uralter Völker, in ihren Herzen brennen die Feuer Jahrtausende alter Tradition.
Jede dieser Nationen gleicht einem alten Teppich, von Hand geknüpft, Faden für Faden – ein Muster aus Stolz, Weisheit und Opfermut. Und nun, ihr Geliebten, haben wir diese Teppiche zusammengefügt, zu einem prachtvollen Gewebe, das wir Terekistan nennen. Heute, an Nouruz, tanzen die Farben unserer Völker gemeinsam. Die Blumen Aztherans, die Ziegen Ptschtanichastans und die Felsen Drulls grüßen einander wie Brüder und Schwestern nach einer langen Reise. Unsere Alten sprechen, dass jede Knospe, die heute erblüht, ein Zeichen für den Frieden und das Wohlergehen sei.
Lasst uns, so wie der Frühling unaufhaltsam das Antlitz der Welt erneuert, auch unser Terekistan mit jedem Tag erneuern – mit Gerechtigkeit im Herzen, mit Eintracht in der Seele und mit dem festen Willen, unsere Nachkommen in ein Land zu führen, das ihnen Ehre macht.
Mögen die Feuer von Nouruz euch wärmen, mögen die Ströme von Nouruz eure Felder segnen, möge der Geist von Nouruz unser Bündnis auf ewig stärken.
Ein neues Jahr, ein neues Licht, ein neuer Schwur –
für Terekistan! Für das Leben! Für die Ewigkeit!
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Terekistan / Terekische Konföderation Aztheran
Drull
Ptschtanichastan
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Kanzler Eklər ist sichtlich geknickt, fällt es ihm doch in seinem Alter doch schon etwas schwerer, als das Regieren vor 20 Jahren. Auch der Umgang mit dem Staat jenseits Zedariens lehrt ihm weiter, wie unkoordiniert und jung alles noch in Terekistan ist. Wenn selbst die eigentlich versierte diplomatische Schule Aztheran diplomatische Schule schon Fehler produziert, die fast zu einer diplomatischen Krise führten…
Ich habe in einem Schreiben unsere Besorgnis mitgeteilt. Kommissar Bağir wird, soweit der Staat jenseits Zedarien dem weiter zustimmt und gewillt ist, in den kommenden Tagen nach Timor reisen.
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Siegel Aztheran
Siegel Drull
Siegel Ptschtanichastan
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Das freut mich sehr. Dann Beenden wir hiermit den offiziellen Rahmen und lassen den Rest durch unsere Kommunikationsabteilungen besprechen und verlautbaren.
Wird kurz von einem seiner Berater angesprochen…
Natürlich… lassen Sie uns kurz noch ein Foto im anderen Saal machen eure Hoheit. Danach werden wir abgeholt zur Weiterfahrt.
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Ich bin erfreut, dass wir so produktiv waren für ein erstes Treffen. Ich hoffe, dass wir das in Zukunft regelmäßig fortführen können.
Falls Sie noch die Zeit finden sollten, haben wir als optionalen Ausklang noch den den Besuch in der Altstadt Rəkıs geplant - mit einem Blick hinter die Kulissen des neuen Museums für assakhische Frühgeschichte, welches zur Zeit die Sammlung neu aufbaut. Aber dies wirklich nur als Option.
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Die Passage:
„Eintritt erfolgt durch Ratifikation der Charta durch die legislativen Organe der beitretenden Nation, so die Nation von der in der Konferenz versammelten Nationen mehrheitlich als souverän anerkannt wird.“
wird der Satz ersetzt durch:
„Eintritt erfolgt durch Ratifikation der Charta durch die legislativen Organe der beitretenden Nation, sofern die Nation die allgemein anerkannten Kriterien der Staatlichkeit erfüllt. Diese umfassen:
1. Ein definiertes Staatsgebiet,
2. Eine ständige Bevölkerung,
3. Eine funktionsfähige Regierung,
4. Die Fähigkeit, Beziehungen zu anderen Staaten zu führen.Ein Widerspruch gegen die Souveränität ist nur mit einer Zweidrittelmehrheit der versammelten Nationen möglich.“