In Ptschtanichastan werden nach dem Zusammenschluss zur terekischen Konföderation ältere Minen für den Uranabbau im äußersten Norden inspiziert. Nachdem in den vergangenen 25 Jahren kaum Abnehmer, aber auch durch Wirtschaftssanktionen kaum Möglichkeiten bestanden Uran zu veräußern, versprechen sich der Staat und seine Gesellschaften ein neues atomares Zeitalter, gerade in der zivilen Nutzung von Reaktoren in den konföderierten Staaten. Die Minen wurden seinerzeit weiter gewartet und nicht völlig aufgegeben, somit verspricht man sich binnen weniger Monate und Jahre einen Aufbau der Gesamtkapazitäten von derzeit 1.800 Tonnen auf 3.500 Tonnen natürlichen Urankonzentrat, bis 2030 sogar auf 6.000 Tonnen.
Zudem sollen Seltenerdmetalle mehr als bisher als Nebenprodukt gewonnen werden. Moderne, nachhaltige Technologien sind zum einen hierfür gefragt, hier ist es daher vor allem notwendig in den kommenden Jahren stärker in die Infrastruktur und Ausrüstung zu investieren.